Meine Songtexte - Heinz Plaggenborg Singer\Songwriter

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Meine Songtexte

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Dass ich die Liedtexte mal in Englisch und mal in Deutsch verfasse,
ist letztlich immer eine Frage der jeweiligen Stimmungslage, in der die Liedtexte entstehen.

 



Darkness doesn´t cover us

The wind wears burnin´ fires
To discover all our lies
The trees ar using the light
To find our second sight
The day will come to show
Where is the way we will go?
Darkness doesn´t cover us
Darkness doesn´t cover us

The fishes will turn their way
No singing bird will stay
If we kill all life
No pair will survive
The day will come to show
The last acts we can do
Darkness doesn´t cover us
Darkness doesn´t cover us

The places will be dustbins
The houses signs of our sins
The cities fill up the land
Our babies die in chemical sand
The day will come to show
The only thing that will grow   Poor man´s child will not grow
Sharpness doesn´t cover us


Sharpness doesn´t cover us
Sharpness doesn´t cover us
Sharpness doesn´t cover us



 
 

Flower in my heart

In my heart is a thing longtime I didn’t realize
But someday I had found: It’s shinin’ in your eyes
And I was looking for you
My heart was dreamin’ – just of you

There’s a flower in my heart
That grows
That grows
Up to the sky
Oh, so high!
It’s not a lie
You’re the reason
You’re the reason
The reason why


In my mind is a thing that turned me on
And someday it’s telling me: You’ll be my own
But you will take my heart
You will be a part of me

There’s a flower in my heart…

In my soul there’s a place you can place your love
I wanna you wanna be a white dove
Oh my heart is beatin’
If you will try leadin’ me

There’s a flower in my heart…


 
 

Mach die Augen auf ´99

Freiheit in allen Lagen des Lebens   
Soviel, wie nie zuvor
Es ist so vieles möglich
Es ist so vieles nötig

Ob Kind, Teen oder Twen
Ziellos zwischen all den Zielen
Ohnmacht zwischen all den Mächten
Langeweile, Rückzug, Gewalt

Wie laut müssen junge Menschen sein?  

Mach die Augen auf, sieh, was du siehst    
Mach die Ohren auf, hör, was du hörst
Mach die Hände auf, fühl, was du fühlst
Und dann tu, was du willst    
Ja dann tu, was du willst

Mit einem Mal ist plötzlich Not da
Vielleicht aufs falsche Pferd gesetzt
Vielleicht die Zeitzeichen nicht erkannt
Vielleicht auch aus den alten Fehlern

Nicht ganz das Richtige gelernt
Aber sicher nicht die Not gesucht
Und doch: Die Vorwürfe sind lauter
Als Worte des Trostes und der Hilfe

Wie perfekt müssen Bedürftige sein?    Mach die Augen auf…

Die Ampel kam erst 6 Wochen
Nach dem Sarg für das kleine Mädchen
Eine klare Entscheidung für Hilfe kam
Nach dem ersten großen Bruch

Sie durfte erst ihren eigenen Weg gehen
Nachdem man sie im Blute fand
Geld aus beantragten Töpfen kam
Als der Kuckuck dagewesen war

Wie lange lassen wir auf uns warten?   Mach die Augen auf…

 
 

Das blanke Wahn

Das geht nicht einfach an dir vorbei
Wenn Du Deinen Namen dort liest
Die Worte bleiben im Halse stecken
Auch wenn Du weißt, dass nicht Du es bist.

Ein Jahrhundert ist es her und vorbei
Die Spuren sind kaum zu sehen
So viel Opfer für den Krieg gegeben
Die Zeugnisse, die hier noch stehen

Das blanke Wahn
Verzweifle nicht daran
Das ganze Wahn
Es ist ein Wahn
So vieles, was nicht richtig ist
Ändere was daran
Denk dabei an Wahn

In einem Jahrhundert nichts gelernt
Abgerüstet, umgerüstet, aufgerüstet
Kriege als mediales Ereignis
Damit sich keiner entrüstet

Das blanke Wahn…

Was können wir wirklich tun?
Statt Hände in den Schoß legen
Hinsehen, Reden, Machen
Vor der eigenen Tür fegen
Und anderen Besen schenken

 
 

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